Kieler Straße 34/36

Hier war ein Baracken-Lager für rund 400 Personen, dass umzäunt war. Aus Unterlagen ergibt sich, das es sich um ein so genanntes „DAF-Lager“ handelt. Aus den Hausmeldekarteien der Schützenpforte 11 sind 34 und aus der Schilleroper sind bisher 121 Namen italienischer Militärinternierter bekannt. Die Zwangsarbeiter wurden u.a. für folgende Unternehmen gezwungen, zu arbeiten.

Lerscheidt & Linge
Söhle, Wein- und Spirituosengroßhandel
Hamburger Fleischgroßhandel Christian Schulz & Sohn
Rübke (Franz), Eisenbetonbau

Der Lagerführer hieß Riebesell

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