Vor dem Hochbunker im Kreuzbrook in Hamburg-Hamm

Zusammen mit einer Projektgruppe einer Schule besuchten Gianni Ruga und Nives Biella den Hochbunker im Kreuzbrook in Hamburg Hamm. Begrüßt wurden sie vom heutigen Eigentümer. Nach Recherchen erfolgte hierüber die “Verpflegung” der italienischen Militärinternierten der Hamburger Wasserwerke über eine Gemeinschaftsküche der DAF. Es sollen täglich 148 Essen gekocht worden sein. Vermutet wird, dass es dabei um die IMI aus der Süderstraße ging. Neue Unterlagen, die gestern während des Besuchs aus Italien in auf der Elbinsel Kaltehofe gesichtet wurden, lassen vermuten, dass es zwei Verpflegungsorte gab und dass die IMI je nach Aufgabe an diesen beiden Orten waren. 

Marino Ruga schilderte in seinem Tagebuch, dass das Kampf ums Überleben vor allem bedeutete, mit dem Hunger und den Bombardements bedeutete.

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